Menu Content/Inhalt
Home arrow Aktuelles

Schriftgröße

A+ | A- | Reset

Mitgliederbereich

AFGiB - Mitglieder, können hier in den internen geschützten Bereich.






Passwort vergessen?

Statistik

Besucher: 155362

Überblick


Schloßklinik Rottenburg auf Bayern 2 am 05.07.2010
Am Montag , den 5. Juli 2010 wird der Radiosender Bayern 2 von 10.00 bis 11.00 Uhr live aus der Schloßklinik Rottenburg die Sendung „Notizbuch“ mit dem Themenschwerpunkt Geriatrie unter Moderation von Werner Buchberger (Leitung des Ressorts Gesundheit des Bayerischen Rundfunks) senden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.br-online.de .

 
Das Engagement älterer Menschen – ein Gewinn für alle

Pressemitteilung 4 / 2010
Bonn (BAGSO), 6.4. 2010


 

Das Engagement älterer Menschen – ein Gewinn für alle

Anlässlich des Tages der älteren Generation am 7. April verweist die BAGSO-Vorsitzende Ursula Lehr auf die außerordentlichen Leistungen, die die ältere Generation für unsere Gesellschaft erbringt.
„Die Rolle, die ältere Menschen in unserer Gesellschaft einnehmen, ist nicht, hinter dem Ofen zu sitzen und auf das Ende zu warten oder sich im Konsum- und Reise-rausch zu ergehen“, sagt die Alternswissenschaftlerin und Bundesfamilienministerin a. D. „Vielmehr engagieren sie sich in ihren Familien, sie kümmern sich sowohl um ihre hochaltrigen pflegebedürftigen Eltern als auch um ihre Enkelkinder. Darüber hinaus sind viele in den unterschiedlichsten Organisationen aktiv, z.B. in den 101 Verbänden, die sich zur Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen zusammengeschlossen haben. Es ist an der Zeit, dass ihr Beitrag für unsere Gesellschaft gesehen und auch anerkannt wird. Dafür machen wir uns als Lobby der Älteren stark.“
Einen Einblick in die Aktivitäten der 101 BAGSO-Verbände und ihrer 13 Mio. älteren Mitglieder erhalten Sie unter www.bagso.de.
Der Tag der älteren Generation wurde 1968 von der Lebensabend-Bewegung ini-tiiert. Er wird jeweils am 1. Mittwoch im April begangen.
Weitere Informationen:
Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de
www.bagso.de
 
 
Ex-Familienministerin Ursula Lehr: Schröder-Vorschlag zur Pflegezeit ist richtig!
Pressemitteilung 3 / 2010
Bonn (BAGSO), 5.3. 2010



Ex-Familienministerin Ursula Lehr: Schröder-Vorschlag zur Pflegezeit ist richtig!

Die frühere Familienministerin und jetzige Vorsitzende des Dachverbands der Senioren-Organisationen BAGSO, Ursula Lehr, unterstützt die Initiative von Bundesministerin Kristina Schröder ausdrücklich. „Es geht nicht um eine Korrektur der Pflegeversicherung, sondern um die Vereinbarkeit der häuslichen Pflege mit der Berufstätigkeit der Pflegenden. Diese Frage ist wichtig, denn wir wissen aus Studien, dass sich, wer nicht nur zu Hause bleibt, mit der Pflege leichter tut. Mit einer Freistellung allein ist es daher nicht getan.“
Die Diskussion darüber, was wir besser machen können, von Seiten der Politik, aber auch von Seiten der Unternehmen, hält die Alternsforscherin für überfällig. „Wenn Sie als berufstätige Frau Kinder haben, dann fragen die Kollegen jeden Tag danach. Be-treuen Sie einen Angehörigen, ist das häufig ein Tabu am Arbeitsplatz. Für die Betrof-fenen ist ein offenerer Umgang mit dem Thema wichtig.“
Vor allem die Unternehmen sieht Lehr in der Pflicht. Von flexiblen Arbeitszeitmodellen, die über den vorgeschlagenen gesetzlichen Rahmen hinausgehen können, bis hin zu praktischen Unterstützungsangeboten, sei vieles möglich und sinnvoll, um Arbeitsplätze auf die Notwendigkeiten einer alternden Gesellschaft einzustellen. „Es macht überhaupt keinen Sinn, nur an betriebliche Kindertagesstätten zu denken. Von Unternehmen getragene oder geförderte Tagespflegeangebote sind mindestens ebenso wichtig. Bereits heute dürfte die Zahl berufstätiger Frauen, die ältere Angehörige betreuen, die Zahl berufstätiger Frauen mit Kindern unter sechs Jahren übersteigen“, so die Einschätzung der BAGSO-Vorsitzenden.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) vertritt über die ihre 101Mitgliedsverbände rund 13 Mio. ältere Menschen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Ursula Lenz
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Tel.: 02 28 / 24 99 93 18, Fax: 02 28 / 24 99 93 20
E-Mail: lenz@bagso.de
www.bagso.de .

 
Jetzt mitmachen und bewerben! - Internationaler Arbeitgeberpreis der AARP für alternsgerechte Person


   

Pressemitteilung 2 / 2010
Bonn (BAGSO), 20. 1. 2010

Jetzt mitmachen und bewerben! - Internationaler Arbeitgeberpreis der AARP für alternsgerechte Personalpolitik 2010

Der demographische Wandel stellt Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Aus dem innovativen Umgang mit dem Megatrend können jedoch auch Chancen und richtungsweisende Ideen hervorgehen.

Auch 2010 vergibt die amerikanische Seniorenorganisation AARP, mit 40 Mio. Einzelmitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, wieder den internationalen Arbeitgeberpreis für alternsgerechte Personalpolitik („International innovative Employer Award“). Mit der Auszeichnung würdigt die AARP insgesamt zehn Unternehmen, die wegweisende Maßnahmen zur Integration älterer Beschäftigte umsetzen und sich auf beispielhafte Weise den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen.

Der internationale Arbeitgeberpreis für alternsgerechte Personalpolitik wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. Der Preis unterstreicht, dass ältere Beschäftigte weltweit Leistungsträger und Aktivposten ihrer Unternehmen sein wollen und können. Der Blick auf das Alter wird durch den Wettbewerb – entlang vieler guter Beispiele – in eine neue Richtung gelenkt.

Bewerben können sich Unternehmen, Behörden und Organisationen, die ihren Haupt-sitz nicht in den USA haben und innovative Lösungen in einem oder mehreren dieser Bereiche umgesetzt haben:
  • lebenslanges Lernen
  • Gesundheitsförderung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie / flexible Arbeitszeitmodelle
  • Personalgewinnung
  • Diversity (Vielfalt)
Die Bewerbungsfrist endet am 24. April 2010!

Die BAGSO und das ddn unterstützen den Wettbewerb, das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund steht Bewerbern und Interessierten bei Fragen rund um den Arbeitge-berpreis beratend zur Seite. Ansprechpartnerin ist
Dr. Carolin Eitner
Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund
Evinger Platz 13, 44339 Dortmund
Tel. 02 31 / 72 84 88 – 20, E-Mail: eitner@post.uni-dortmund.de
www.ffg.uni-dortmund.de

Weiterführende Informationen:
Zur Informationsbroschüre des AARP Arbeitgeberpreises 2010 (auf Deutsch)
http://www.ffg.uni-dortmund.de/medien/publikationen/AARP_Flyer_2010.pdf
Direkt zur Online-Bewerbung auf den Seiten der AARP:
www.aarpinternational.org/2010employeraward
Hier können Sie sich den Bewerbungsbogen im PDF-Format herunterladen:
www.aarpinternational.org/usr_doc/InnovationAwardApplication2010.pdf

Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund
Das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund bearbeitet nationale und internationa-le Forschungs- und Beratungsprojekte im Bereich der Sozialen Gerontologie. Bereits seit Mitte der 1990er Jahre gibt es am Institut den Bereich "Demographischer Wandel und Arbeitswelt", der sich schwerpunktmä-ßig mit der Frage der Beschäftigungsförderung alternder Belegschaften auseinandersetzt. In einer Vielzahl von Projekten hat das Institut dabei mit nationalen Partnern und mit Partnern in ganz Europa, den USA, Ka-nada, Asien und Australien zusammengearbeitet. www.ffg.uni-dortmund.de

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Die BAGSO, 1989 gegründet, ist die Lobby der Älteren in Deutschland. Über die ihr angeschlossenen 100 Verbände vertritt sie die Interessen von etwa 13 Millionen Seniorinnen und Senioren. Die BAGSO setzt sich dafür ein, die Chancen des Alters zu nutzen, auch und gerade im Arbeitsleben. Ihre Arbeit wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. www.bagso.de

Das Demographie Netzwerk e.V (ddn)
Das ddn ist ein Netzwerk von Unternehmen für Unternehmen, die sich zusammengetan haben, um sich ge-meinsam den Herausforderungen des demographischen Wandels zu stellen. Gegründet wurde ddn im März 2006, auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Mitglieder sind Unternehmen aller Branchen und Größen, aber auch öffentliche Institutio-nen, Wissenschaftler und Privatpersonen. www.demographie-netzwerk.de

AARP
Die AARP ist eine gemeinnützige und unabhängige Mitgliederorganisation, die Menschen ab einem Alter von 50 Jahren in ihrer Unabhängigkeit sowie in ihrer Wahl- und Entscheidungsfreiheit unterstützt. Hierbei steht sowohl das Wohl der älteren Menschen als auch das Wohl der Gesellschaft insgesamt im Mittelpunkt. Von der AARP erscheint AARP The Magazine, das Sprachrohr der über 50-jährigen Amerikanerinnen und Amerikaner und mit 33 Millionen Lesern das auflagenstärkste Magazin der Welt. www.aarp.org


 
Fachprogramm Akutgeriatrie

"In den letzten Jahren ist die Zahl der älteren Patientinnen und Patienten in den bayerischen Krankenhäusern stark angestiegen. Wie Hochrechnungen zeigen, wird sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen. So waren z. B. im Jahr 2005 in den bayerischen Krankenhäusern 336.000 Patientinnen und Patienten über 80 Jahre alt. Schon 2020 ist mit 545.000 Patientinnen und Patienten in dieser Altersgruppe zu rechnen. Damit wächst bereits im Krankenhaus ein Bedarf an besonderen Behandlungsangeboten für diese Patientengruppe.

Aus diesem Grund hat der Bayerische Krankenhausplanungsausschuss am 23. November 2009 ein Fachprogramm Akutgeriatrie (Geriatrie=Altersversorgung) verabschiedet. Das Fachprogramm verfolgt das Ziel, den Aufbau von akutgeriatrischen Angeboten in Krankenhäusern zu fördern und dadurch die Versorgung der älteren Patientinnen und Patienten im Krankenhaus zu verbessern.

Um eine hohe Qualität der Behandlung zu gewährleisten, stellt das Fachprogramm an die Akutgeriatrien Qualitätsanforderungen. So muss zum Beispiel immer ein Geriater zu den üblichen Arbeitszeiten auf der Station tätig sein. Um ein regional passendes Versorgungsangebot zu erreichen, muss die Akutgeriatrie nach dem Fachprogramm mit mindestens einer regionalen geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen kooperieren. Denn die Akutgeriatrien sollen die bestehenden und bewährten Rehabilitationseinrichtungen nicht ersetzen, sondern ergänzen."

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit: Fachprogramm Akutgeriatrie. URL:http://www.stmugv.bayern.de/krankenhaus/behandlungszentren/geriatrie/fachprog_akutgeriatrie.htm
(Abruf am 11.12.2009)

Das Fachprogramm kann hier oder unter oben stehenden Link heruntergeladen werden

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 5 von 29